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Max Ernst - mein Vagabundieren, meine Unruhe

Schmuckmuseum Pforzheim im Reuchlinhaus, Pforzheim

01.11.2020 + ein weiterer Termin

Film und Surrealismus 1
Mehrfach ausgezeichnete cineastische Hommage an und Dokumentation über das Leben und Werk des Künstlers Max Ernst
In Kooperation mit dem Kommunalem Kino

Zum 100. Geburtstag des großen Malers Max Ernst entstanden, bietet der Dokumentarfilm authentische Informationen über Zeitgeschichte, Lebensumstände, Menschen, Orte und Landschaften, die sein Werk mitgeprägt haben. Max Ernst selbst erklärt die verschiedenen Phasen seines revolutionären Werkes und lässt die Stationen seines unruhigen Vagabundierens lebendig werden: die aufrührerische DADA-Zeit in Köln, die Surrealisten in Paris, der Rückzug in die Provence, die Flucht nach New York, sein Aufenthalt bei den Hopi-Indianern in Arizona und schließlich die Rückkehr nach Europa. Regisseur Peter Schamoni, der sich schon mit anderen Dokumentationen über Künstler einen Namen machte, schafft es mit seiner ausgezeichneten Dokumentation (u.a. Bayerischer und Deutscher Filmpreis 1991), dem Zuschauer das Leben und die kreative Motivation des Künstlers Max Ernst nahezubringen. Hierzu zeichnet er akribisch den Lebenslauf des Malers nach und besucht dessen Wirkungsstätten. Eintrittskarten zum Preis von 10 € bzw. ermäßigt 8 € sind beim Kommunalen Kino erhältlich. Wiederholungstermin im Schmuckmuseum: Sonntag, 1. November, 17 Uhr DE 1991 | Regie: Peter Schamoni | ab 6 Jahren | 105 Minuten

Veranstaltungsort

Schmuckmuseum Pforzheim im Reuchlinhaus

Jahnstr. 42
75173 Pforzheim

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