28. September 2018 Doktor Schiwago Theater, Pforzheim
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27. Juli 2018 Internationales Musik und Theater Festival Marktplatz, Pforzheim
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28. Juli 2018 Internationales Musik und Theater Festival Marktplatz, Pforzheim
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Red Herring
11. September 2018
20:15 Uhr

Red Herring

Folkclub Prisma im Gasometer, Pforzheim
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Ray Wilson
13. September 2018
20:00 Uhr

Ray Wilson

Kulturhaus Osterfeld, Pforzheim
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Neu-Stadt
15. September 2018
11:00 Uhr

Neu-Stadt

Rathaus Pavillion, Pforzheim
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Janusz Czech
24. Juli - 7. Oktober 2018 Reuchlinhaus, Pforzheim
Pascal Oswald
24. Juli - 2. September 2018 Henri-Arnaud-Haus Schönenberg, Ötisheim
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Nachrichten aus der Region

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Neues Album, Auftritte und Tournee: Bei Fools Garden läuft es

Neues Album, Auftritte und Tournee: Bei Fools Garden läuft es

Pforzheim. Konzerte, Radio, Fernsehen – über Langeweile kann sich Peter Freudenthaler diesen Sommer nicht beklagen. Das neue Fools-Garden-Album war bereits in den Charts, die Resonanz sei toll. „Das ist für uns ein schönes Erfolgserlebnis, nach der langen Zeit seit der letzten CD“, sagt der Frontmann des Pforzheimer Pop-Aushängeschilds. An diesem herrlichen Vormittag ist beim Kaffee in seinem großzügig angelegten Garten von Stress nichts zu spüren.

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„Ortszeit 2019“: Künstler können sich bewerben

Pforzheim. Seit vielen Jahren treffen sich Vertreter der Landkreise Calw, Freudenstadt und Enzkreis sowie der Stadt Pforzheim regelmäßig, um Konzepte für die Kulturregion Nordschwarzwald zu entwickeln. Die Ausstellung „Ortszeit“ ist einer Mitteilung zufolge für diese Bemühungen beispielhaft. Anfänglich (1993) in der Stadt Pforzheim und dem Enzkreis beheimatet, im Jahr 2001 erstmals auf Calw und Freudenstadt ausgedehnt, ist die „Ortszeit“ inzwischen ein fester Bestandteil der regionalen Kunstszene.

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Gioachino Rossinis „Moïse“ beim Belcanto Opera Festival in Bad Wildbad

Gioachino Rossinis „Moïse“ beim Belcanto Opera Festival in Bad Wildbad

Bad Wildbad. Die Uraufführung von Rossinis Bibeloper „Moses in Ägypten“ 1818 in Neapel endete in Heiterkeit, weil die spektakuläre Schlussszene mit dem Zug der Hebräer durch das Rote Meer von der überforderten Bühnentechnik zu grotesker Lächerlichkeit verhunzt wurde. Dem Erfolg des Stückes schadete diese Panne nicht, und der Komponist entschloss sich sogar, das fromme „Oratorio“ 1827 mit dem neuem Titel „Moïse“ für die Pariser Erstaufführung gründlich umzuarbeiten und den Erwartungen der Grand Opéra anzupassen. In dieser Fassung ist die Oper nun in Bad Wildbad zu sehen.

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