12. April 2020 Ischgl mit Sido Messplatz, Pforzheim
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1. März - 20. Mai 2020 Die vier Jahreszeiten Theater, Pforzheim
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16. Februar - 30. Dezember 2020 Great Barrier Reef Gasometer beim Enzauenpark, Pforzheim
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Aufhocker
16. Februar - 27. März 2020 Reuchlinhaus, Pforzheim
Wechselspiel
16. Februar - 1. März 2020 Pforzheim Galerie, Pforzheim
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Nachrichten aus der Region

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Ausstellung „Fantastische Frauen“ zeigt den weiblichen Beitrag zum Surrealismus

Ausstellung „Fantastische Frauen“ zeigt den weiblichen Beitrag zum Surrealismus

Frankfurt. „Frühstück im Pelz“ ist eines der bekanntesten Kunstwerke des Surrealismus. Die Schöpferin der fellüberzogenen Tasse ist es weniger: Meret Oppenheim. Künstlerinnen dieser Zeit blieben meist „die Frau von ...“, andere sind völlig vergessen. Die Frankfurter Kunsthalle Schirn holt nun 34 Künstlerinnen aus elf Länden aus dem Schatten ihrer männlichen Weggefährten. „Fantastische Frauen. Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo“ ist bis 24. Mai zu sehen.

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Löbliche Singergesellschaft im PZ-Forum: Ein Abend im Zeichen der Liebe

Löbliche Singergesellschaft im PZ-Forum: Ein Abend im Zeichen der Liebe

Pforzheim. Die Liebe ist ein seltsames Spiel. Sie kann Trost spenden, Mut machen, auch an einem Regentag für Sonne sorgen: Zur Einstimmung auf den Valentinstag hat die Löbliche Singergesellschaft zu einem lyrisch-poetischen Abend ins voll besetzte PZ-Forum eingeladen. Zu hören gab es am Donnerstag heimliche und offensichtliche Liebeslieder, alte und zeitgenössische Gedichte sowie Geschichten. Die verschiedensten Facetten der Liebe besingt der Pforzheimer Künstler Dieter Huthmacher. Dazwischen sinniert er, mal ironisch, mal metaphorisch: über Frühlingsgefühle, über eine Rose aus Krepppapier, Mundart-Begriffe wie „hälinge“ und über die Erkenntnis, dass hinter jedem Mann eine starke Frau steht. Natürlich spielt sein bevorstehendes Jubiläum auch eine Rolle: 50 Jahre auf der Bühne. „So alt und immer noch nicht ruhiggestellt. Meine Gage nennt man heute ANG: Altersnotgroschen“, scherzt der 72-Jährige und verleiht dem Abend eine heitere Note. Früher sei er auf Barrikaden gestiegen. Heute sei er froh, wenn er barrierefrei auf die Bühne kommt.

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Dieter Huthmacher ganz der Alte: Pforzheimer Urgestein seit 50 Jahren auf der Bühne

Dieter Huthmacher ganz der Alte: Pforzheimer Urgestein seit 50 Jahren auf der Bühne

Es begann mit einer Moritat. Und es geschah in der Schweiz. Dieter Huthmacher erinnert sich gut an seinen ersten Auftritt, an diesen Abend 1970 in Fribourg. Ein Freund hatte dem damals 22-Jährigen in der sehr lebendigen Theaterszene einen Auftritt als Moritatensänger verschafft. „Ich hatte schon so viel Material zusammen, dass es für einen ganzen Abend reichte. Verrückt!“, sagt Huthmacher im PZ-Gespräch und legt die Kritik zu seiner „Welturaufführung“ auf den Tisch. „Es steckt mehr dahinter als nur Unterhaltung. Er ist oft tiefgründig und regt zum Nachdenken an“,schreibt damals die örtliche Presse.

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